So grüßt man auf Bairisch

Wer eine solche Grußkarte im Briefkasten findet, weiß sofort: Der Absender muss ein Bayer sein. "Echt Bayern" stellt die Designerinnen der superkitschigen "Striezi"-Grußkarten vor

Wer eine solche Grußkarte im Briefkasten findet, weiß sofort: Der Absender muss ein Bayer sein. „Echt Bayern“ stellt die Designerinnen der superkitschigen „Striezi“-Grußkarten vor.

Text: can

Angie Kretschmann und Christina Huber haben schon einige Projekte gemeinsam gestemmt. Die „Striezi“-Grußkarten sind die jüngste Zusammenarbeit der beiden. Und eine, die ihnen sehr am Herzen liegt.

Christina Huber und Angie Kretschmann bei der Arbeit
Christina Huber und Angie Kretschmann bei der Arbeit

Das Kreativzentrum der beiden Diplom-Designerinnen liegt im malerischen Münchner Stadtteil Haidhausen. Die beiden Kommunikations-Expertinnen haben langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Gestaltung von Marken. Gerade haben die beiden die neueste „Striezi“-Edition fertiggestellt.

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Dazu haben die Designerinnen historische Fotos und Illustrationen aus dem Freistaat aufpoliert und mit frechen, bayerischen Sprüchen und viiiel Glitzer garniert. Die Motive sind ultrabunt, die Hintergründe erinnern an Omas Wohnzimmertapete. Die Karten sind kitschig. Ja. Aber das muss so sein.

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Kretschmann und Huber wollen unser geliebtes Bayern etwas überspitzt und mit dem gewissen Augenzwinkern darstellen. Und dazu gehören eben Kini, Kitsch, Rautenmuster. Und Glitzer kann sowieso nie schaden.

Übrigens: Der Begriff Striezi ist ein bayerischer Ausdruck für einen etwas frechen, aber charmanten Überlebenskünstler.

Wo es die Karten zu Kaufen gibt? → www.striezi.com

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